Gravuren
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Von den Silberwenses

  

 

"Mit Liebe und Leidenschaft für das was wir tun, setzen wir alles daran, unsere Kunden nicht nur zufrieden, sondern glücklich zu machen."

 

 

 DANIELA VON DER WENSE  

Matt oder glänzend? Edelstahl oder Silber? Das klingt vielleicht nicht nach Shakespeare, für Daniela waren diese Fragen allerdings weitaus zielführender als die nach Sein oder Nichtsein. Die in Niedersachsen geborene und in Hessen aufgewachsene Vollblut-Hamburgerin kümmert sich um Kalkulation und Budgetplanung, Einkauf, Design und Kundenbetreuung.

Zu ihren privaten Spezialgebieten zählt die Zubereitung von Pasta in allen Formen und Längen, und wenn die Spaghetti nicht artig auf dem Teller bleiben, werden sie von der leidenschaftlichen Jeep-Fahrerin und Hobby-

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Handarbeiterin ehe sie sich’s versehen zu einem kleidsamen Pulli oder Schal verstrickt.

 

Für die größte technische Erfindung hält Daniela Heizungen, Flugzeuge und Schiffe. Doch auch der iPod spielt keine untergeordnete Rolle, denn im Gegensatz zu ihrem Strickzeug nähme sie den mit auf eine einsame Insel, wenn sie denn überhaupt je das Bedürfnis hätte, auf eine solche zu müssen.

Bücher, Radiowecker und Schmuck hingegen blieben zuhause. Bei letzterem wäre das nicht so tragisch, könnte man doch darauf vertrauen, dass sie auch auf einer einsamen Insel neuen erdenken würde. Schließlich befasst sich Daniela nicht nur mit der Gestaltung der Glanzstücke, sondern designt Sie auch die Schmucklinie. Wäre sie für einen Tag unsichtbar, würde Daniela überall Mäuschen spielen wollen, wobei sie sich dann aber vor ihrem Rauhaardackel Dachsi in Acht nehmen müsste, der – wie Frauchen – ein gutes Näschen und zudem auch noch einen ausgeprägten Jagdinstinkt hat…

 

 

VALESKA FREIFRAU KNIGGE

Auch wenn Mathe nicht gerade ihr Lieblingsfach war, absolvierte die jüngere der beiden Wense-Schwestern Banklehre und BWL-Studium mit Bravour. Wandte sich dann aber doch von den Zahlen ab, um sich ganz den Glanzstücken des Familienunternehmens zu widmen. Die geschäftsführende Gesellschafterin, deren größte Jugendsünde nach eigener Aussage bunte Leggins waren (womit sie in dieser Saison gar nicht mal so negativ auffiele), widmet sich in unserem Traditionsunternehmen vor allen Dingen der Kundenberatung, dem Verkauf, der Buchhaltung (da waren sie wieder, die Zahlen), dem Marketing sowie der Website- und Gravurservicebetreuung.

Wäre sie nicht geworden, was sie heute ist, wäre die begeisterte Chorsängerin möglicherweise mit Bud Spencer, dem Held ihrer Kindertage, durchgebrannt und hätte sich stundenlang beim Frühstücken mit Angelina Jolie, die sie schon immer mal kennenlernen wollte, über Kinderhilfsprojekte in der dritten Welt unterhalten. Wenn Sie nicht gerade in Sachen Silber unterwegs ist, liebt Valeska es, Freunde zu bekochen, Krimis zu lesen, oder Ski zu fahren. Wofür Sie natürlich nur Zeit findet, wenn sie ihr Leben nicht gerade für einen Tag mit Warren Buffet tauscht, um sich so ihrer Schuhe und Handtaschen entledigen zu können, die sie nämlich für einen Luxus hält, auf den sie im Gegensatz zum Luxus Zeit leicht verzichten könnte.

 

 

 BARBARA VON DER WENSE

Als eine ihrer Schwächen gibt die einstmals passionierte Reiterin Eigenwilligkeit und Hartnäckigkeit an. Dennoch trabt sie auf dem Rücken eines Pferdes und nicht auf dem eines Esels. Was daran liegen mag, dass sie ohnehin ein gewisses Faible für PS hat.

 

Diese bringt Barbara für unser Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes auf die Straße und auch zum Kunden, denn ihr Tätigkeitsschwerpunkt sind Vertrieb und Kundenbetreuung. Genau genommen also die Filetstücke eines erfolgreichen  Unternehmens. Was nur konsequent ist, zählt ein solches doch auch zu ihrer Leib- und Magenspeise.

Hätte Ihr Leben nicht die Wendung genommen, die es nahm, und wäre sie zu einer Zeit geboren worden, zu der es Frauen überhaupt möglich gewesen wäre, wäre die gelernte Bank- und Einzelhandelskauffrau gern Pilotin geworden und vermutlich ständig auf dem Weg nach Australien, wo sie möglicherweise den Dornenvögeln hälfe, Richard Chamberlain auszubrüten. Wäre das erledigt, entspannte sie sich in Hong Kong oder Thailand bei klassischer Musik oder guter Literatur. Ob sie beim Fliegen ihr Lebensmotto „rein, durch, weiter“ umsetzen könnte, bliebe eine offene Frage an die Schallmauer. Bei uns jedenfalls sorgt sie dann für Wind, wenn es darum geht, über alternative Energien nachzudenken, und uns Anderen schon längst die Puste ausgegangen ist…

  

 

GEBHARD VON DER WENSE

Zwei Gegenstände spielen in Gebhards Leben auf unterschiedliche Weise eine Rolle. Gabeln und Schwerter. Als Landwirt, der er beinahe geworden wäre, hätte er die Heugabel geschwungen, in seinem letztlich ausgeübten kaufmännischen Beruf sind es die filigraneren Ausführungen dieses Gegenstands, die sein Herz höher schlagen lassen – nämlich Kuchen-, Menü- und Tafelgabeln. Aus Silber versteht sich. Mit den Schwertern verhält es sich ähnlich. Der Gründervater unseres Familienunternehmens liebt es zu fechten – wobei er sich da jedoch tatsächlich des Floretts und nicht des Schwerts bedient, sieht er von Säbeltänzen doch eher ab.

Besondere Freude machen ihm Schwerter, die das ein oder andere Porzellantellerchen von unten zieren und seinen Gabeln als Spielboden dienen, die dort – nicht wie die große Schwester das Heu – die Streublümchen in Wallung bringen...

 

Faulheit war seine Jugendsünde, doch wurde dem Indien-Liebhaber schnell klar, dass weder Indien noch Amerika entdeckt, wer faul auf der Rothaut liegt. So erinnerte er sich an das Ei des Columbus und löste, was unlösbar erschien: Dem Müßiggang ein Ende zu setzen. Dies ließ sich am besten bei einer Friedenspfeife mit Winnetou, dem Held seiner Kindheit erledigen. Wer Großes vorhat, sollte nichts überstürzen. Indien wurde schließlich auch nicht auf Anhieb gefunden. Eine Geschäftsidee mit Zukunft allerdings schon.

 

Gebhard ist der Drahtzieher unseres Unternehmens. Der Silberdrahtzieher genau genommen. Gäbe es ihn nicht, gäbe es uns nicht. Und das gilt für das Unternehmen in gleicher Weise wie für seine beiden Töchter. Die VDW von der Wense GmbH ist quasi sein Töchterunternehmen.

 

 

 HUBERTUS VON DER WENSE

Nach dem Schutzpatron der Jäger benannt, ist sein Vorname beruflich betrachtet auf jeden Fall Programm: Wie kein Zweiter jagt unser Vetter Hubertus von der Wense die Gravurnadel übers Silber. In Windeseile bringt er Monogramme, Wappen und Initialen auf unsere Glanzstücke und verleiht ihnen eine kunstvolle und individuelle Note. Zu seinen Freizeitaktivitäten zählen neben dem Gärtnern, Radfahren und Natur genießen auch Damenbesuche, wobei wir nicht glauben, dass der vierfache Patenonkel auch in dieser Disziplin seinem Namensvetter alle Ehre macht. Er ist viel zu sehr Kavalier als dass man ihm unterstellen wollte, es auf Schürzen abgesehen zu haben.

Obgleich er dringend eine gebrauchen könnte. Schließlich sind Nudeln mit Tomatensauce sein Lieblingsessen. Und wenn man sich auf eines im Leben verlassen kann, dann doch darauf, dass Tomatensauce Flecken macht. Mit Vorliebe dann, wenn man gerade ein frisches weißes Hemd angezogen hat. Worauf man sich außerdem verlassen kann, ist natürlich Hubertus selbst. Schließlich ist er durch und durch Hanseat. So verwundert seine Vorliebe für alte Häuser, formschöne Oldtimer und Stilmöbel auch nicht weiter. Oh, und natürlich den „edlen Tropfen“ zum Feierabend nicht zu vergessen. Lebt der Mensch doch nicht vom Brot allein. Nicht einmal auf einer einsamen Insel. Auf die Hubertus aber schon deshalb nichts mitnähme, weil es ihn dort gar nicht hinzieht. Dann schon eher in die Alpen, wo unser Stummfilmfreund in vollen Zügen die Stille des sonst so lauten Lebens genösse.

 

 

ALEXANDRA THOMALE

Könnte sie einen Tag unsichtbar sein, schliche sich die Assistentin der Geschäftsführung zu ihren Kindern in die Schule, und vergewisserte sich, dass diese dort auch artig täten, was sie tun sollten.  Nämlich lernen. Idealerweise auch fürs Leben. Denn auch wenn zu Alexandras Jugendsünden das Schule schwänzen zählte, hat sie doch gelernt, dass es ein großes Glück ist, als Mutter dreier Kinder nicht nur einen Ehemann zu haben, der sie bisweilen schon mal von der Palme holt, auf die andere sie gebracht haben, sondern auch einem Job nachgehen zu können, der ihr Freude macht und sie erfüllt. Das jedenfalls sagt sie ganz ohne dass wir sie unter Druck oder Drogen gesetzt hätten.

Es mag am Held ihrer Kindheit gelegen haben, dass sie von fröhlicher Natur und positivem Wesen ist. Was Asterix ihr an Steinen wegräumte, ließ sie nicht stolpern und zielorientiert ihrer Wege gehen. So hat die gelernte Krankenschwester ihren Weg zu uns über Afrika genommen, wo sie auf einer Jagd- und Gästefarm mitarbeitete. Jenseits von Afrika hat sie zwar keine Farm mehr, aber dafür jedoch das ein oder andere Feld unterstützend für die Geschäftsführung zu bestellen.

 

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